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WOLS. Aufbruch nach 1945

March 13, 2014

14. März bis 15. Juni 2014

Selbstbildnis_1 Selbstbildnis_2 Selbstbildnis_3

Neben Jackson Pollock gilt Wols (Wolfgang Schulze, 1913–1951) als der Wegbereiter der informellen Malerei. Seine Bedeutung für die Kunst der 1950er Jahre ist heute unbestritten. Die Ausstellung konzentriert sich auf den kurzen, aber für Wols’ Werk besonders bedeutsamen Zeitraum zwischen 1945 und 1951 und visualisiert mit ausgewählten Gemälden, Aquarellen und Zeichnungen seinen Weg in die Abstraktion.

Wols_Boucherie humaine    Wols_oT Grohmann 25    Wols_Composition en rouge

Die Ausstellung und der begleitende Katalog widmen sich nicht nur der künstlerischen Entwicklung und Umfeld von Wols, anhand seiner bislang nur wenig beachteten Buchillustrationen, u. a. für Jean-Paul Sartre und Antonin Artaud, werden auch seine Kontakte zur literarischen Szene in den Fokus gerückt. Darüber hinaus wird die frühe Rezeption von Wols in den 50er Jahren thematisiert: Eine besondere Rolle spielen dabei die ersten documenta-Ausstellungen.

Wols_oT Privatbesitz    Wols_Champigny

Ein Begleitprogramm mit Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Konzerten zu Wols und seinem Pariser Umfeld rundet das vielfältige Projekt ab.

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